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Wie können wir anders in unserer Familie miteinander reden? Imago Teil 3 – die Bitte um Verhaltensveränderung

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09.03.2026 | von DI

Die Bgld. Landwirtschaftskammer ist Teil des bundesweiten Beratungsprojektes „Lebensqualität Bauernhof“, das sich zur Aufgabe gemacht hat, psychosoziale Beratung zur Verbesserung der Lebensqualität auf landwirtschaftlichen Betrieben anzubieten.

Wir führen in unseren Familien unterschiedliche Gespräche:
  • mit unserem Mann/ mit unserer Frau
  • mit unseren Eltern
  • mit unseren Kindern, die z.T. schon erwachsen sind.
 Vielleicht kennen Sie folgende Situationen:
(Anmerkung: Die folgenden Beispiele stellen häufige Situationen im Beratungsalltag dar. Sie sollen keinesfalls eine geschlechtertypische Zuschreibung darstellen.)
  • Sie wollen Ihrer Partnerin/ Ihrem Partner, Ihren Eltern oder Ihren (erwachsenen) Kindern etwas mitteilen.
  • Ihr Gegenüber lässt sie vielleicht gar nicht ausreden, weil es vielleicht zu wissen glaubt, was sie sagen wollen und antwortet schon.
  • Sie haben nicht das Gefühl verstanden worden zu sein.
 Harville Hendrix, Ph.D. und Helen La Kelly Hunt, Ph.D. haben die Imago Therapie und Beratung begründet.
Quelle: www.brehmsimago.eu 
„Teil 1 – Die vier Ebenen der Wertschätzung“ und „Teil 2 – Die vier Schritte des Imago-Dialogs“ dieser Artikelserie sind schon im Mitteilungsblatt der Bgld. Landwirtschaftskammer erschienen und können unter www.bgld.lko.at (Lebensqualität Bauernhof Burgenland) Lebensqualität Bauernhof Burgenland | Landwirtschaftskammer Burgenland nachgelesen werden.

Bitte um Verhaltensveränderung

Der Imago-Dialog „Bitte um Verhaltensveränderung“ besteht aus folgenden Teilen:
  1. Vereinbarung
  2. Wertschätzung
  3. Erzählen und Hören
  4. Die Verbindung zur Kindheit
  5. Die umfassende Sehnsucht
  6. Die Bitte um Verhaltensveränderung
  7. Abschließende Wertschätzung

1. Vereinbarung

Jeder Imago Dialog kann nur dann gewinnbringend für alle Gesprächspartner sein, wenn diese freiwillig daran teilnehmen, sich Zeit dafür nehmen und das Gespräch auch bis zum Abschluss führen wollen, ohne es davor abzubrechen. Dies kann am Beginn eines Gespräches auch vereinbart werden.
 
z.B. Die Frau fragt ihren Mann: „Bist Du bereit, mit mir den Dialog „Bitte um Verhaltensveränderung“ zu führen?
Der Mann überlegt, ob er in diesem Moment oder zu einem späteren Zeitpunkt dazu bereit ist. Im Optimalfall ist dies innerhalb von 24 Stunden der Fall. Dann sollte die Initiative vom Mann ausgehen, weil er diesen Ersatztermin vorgeschlagen hat.

2. Wertschätzung

Wenn der empfangende Mensch dazu bereit ist, sich die Bitte des sendenden Menschen anzuhören, bedankt sich dieser zuerst mit einer Wertschätzung. Dazu erzählt der Sendende von einem Moment, in dem er den Empfangenden besonders geschätzt hat. Dies kann auch nur eine Kleinigkeit sein.
 
z.B.: Die Frau sagt zum Mann: „In der letzten Woche habe ich es besonders geschätzt, als Du meinen Lieblingstee gemacht und mir gebracht hast.“
Der Mann spiegelt: „Ich habe gehört, dass Du es in der letzten Woche besonders geschätzt hast…“
Die Frau setzt fort: „Ich schätze Deine Bereitschaft, mit mir diesen Dialog zu führen und verspreche Dir, dass ich diese Übung bis zum Abschluss mit Dir machen werde.“
Der Mann antwortet: „Danke für Deine Bereitschaft. Ich verspreche Dir auch, dass ich diesen Dialog bis zum Abschluss mit Dir machen werde.“

3. Erzählen und Hören

Der Sendende erzählt von einem Verhalten des Gegenübers, das für ihn schwierig ist und welche Gedanken und Ängste er dabei hat und wie er auf dieses Verhalten reagiert.
 
z.B.: Die Frau sagt: „Mich frustriert, wenn Du von der Arbeit nach Hause kommst, dann nur essen und fernsehen, aber Dich nicht mit mir unterhalten willst.“
Der Mann spiegelt das Gehörte und sagt: „Erzähl mir mehr über deine Frustration!“
Die Frau setzt fort: „Wenn Du so wortkarg bist, dann fühle ich mich wie eine angestellte Köchin und Putzfrau, aber nicht als Deine Frau.“
Der Mann spiegelt wieder.
Die Frau: „Und wenn das passiert, dann sage ich mir: „Er will nicht mit mir reden. Er ist vielleicht böse auf mich.“
Der Mann spiegelt wieder und lädt sie ein, weiter über ihre Frustration zu sprechen.
Die Frau: „Dann bekomme ich Angst, dass Du mich nicht mehr liebst und dass wir uns irgendwann scheiden lassen werden und dass ich dann alleine bin. Und dann ziehe ich mich zurück.“
Der Mann spiegelt die Ängste, die Gedanken und das Verhalten seiner Frau.

4. Die Verbindung zur Kindheit

Der Sendende versucht zu ergründen, welche Verbindung es zwischen der als frustrierend erlebten Situation in der Gegenwart und seiner Kindheit geben könnte.
 
z.B. Der Mann lädt seine Frau ein: „Erzähl mir, woran dich diese Ängste, nicht geliebt zu werden und alleine zu sein, in Deiner Kindheit erinnern.
Die Frau erzählt: „Wenn ich mich nicht geliebt fühle, dann erinnert mich das an meinen Papa, der immer nur gearbeitet hat und am Abend dann müde war und nur seine Ruhe wollte. Dann habe ich geglaubt, dass er mich nicht mag und nicht an mir interessiert ist.“
Der Mann spiegelt und lädt seine Frau ein ihm mehr zu erzählen.
Die Frau: „Und immer, wenn er in den Wald gegangen ist um Brennholz zu machen, habe ich mich gefürchtet, dass er von einem Baum erschlagen wird und nicht mehr nach Hause kommt.“
Der Mann spiegelt so lange, bis die Frau das Gefühl hat, genug von sich erzählt zu haben. Dann versucht er die Sichtweise seiner Frau zu verstehen:
„Ich verstehe, dass Du dich ungeliebt fühlst und Angst hast, alleine zu bleiben, wenn ich mich so verhalte, wie Du Deinen Vater in deiner Kindheit erlebt hast. Habe ich Dich verstanden? Was soll ich noch verstehen?“

5. Die umfassende Sehnsucht

Wenn der Sendende sich in seiner Frustration gesehen und verstanden fühlt, kann er vielleicht auch die dahinterstehende kindliche Sehnsucht ausdrücken.
 
z.B. Der Mann fragt: „Was brauchst Du von mir, um eine andere Erfahrung machen zu können?“
Die Frau drückt die Sehnsucht aus, die sie als Kind gespürt hat und die immer noch in ihr ist. „Ich wünsche mir, dass Du dich immer für mich interessierst und mich immer liebst und mich nie alleine lässt.“
Der Mann spiegelt diese kindliche Sehnsucht – und freut sich dabei vielleicht schon auf den nächsten Imago-Dialog, wenn er endlich seine Sehnsüchte ohne Hemmungen aussprechen kann.

6. Die Bitte um Verhaltensänderung

Der Sendende formuliert drei konkrete Bitten um Verhaltensveränderung. Der Empfangende überprüft und bewertet diese Bitten nach dem Schema:
  • Einfach – diese Bitte kann der Empfangende leicht und ab sofort erfüllen
  • Fordernd – diese Bitte ist schwierig für den Empfangenden umzusetzen. Er möchte aber seinen bisherigen Handlungsspielraum erweitern und ist bereit sich zu dehnen.
  • Nicht jetzt – der Empfangende kann diese Bitte im Moment nicht erfüllen
 
z.B.: Der Mann fragt: „Was genau kann ich tun, um Dir zu helfen?“
Die Frau antwortet:
  • „Meine erste Bitte ist, dass Du mich beim Heimkommen begrüßt und mir ein Bussi gibst.
  • Meine zweite Bitte ist, dass Du mein Essen lobst, wenn es Dir schmeckt.
  • Und meine dritte Bitte ist, dass Du mir versprichst, immer bei mir zu bleiben.“
Der Mann spiegelt alle Bitten und stuft sie folgendermaßen ein:
  • „Dass ich Dich beim Heimkommen begrüße und Dir ein Bussi gebe, ist einfach. Das kann ich ab sofort machen.
  • Dass ich immer daran denke, dass ich dein Essen lobe, wenn es mir schmeckt, ist herausfordernd für mich, weil ich vielleicht noch so in Gedanken an die Arbeit bin, dass ich ganz automatisch und nebenbei esse. Aber ich will mich dehnen und es dir immer sagen, wenn ich daran denke.
  • Dass ich Dir verspreche, immer bei Dir zu bleiben, kann ich heute nicht realistisch tun, weil ich nicht weiß, wie wir beide uns weiter entwickeln werden.“

7. Abschließende Wertschätzung

Der Sendende bedankt sich für das Bemühen des Empfangenden und erläutert, wie das dazu beitragen wird, seine kindlichen Verletzungen zu heilen. Der Empfangende bedankt sich für die Gelegenheit, seine bisherigen Verhaltensmöglichkeiten auszudehnen und sich dabei selber weiter zu entwickeln.
 
z.B: Die Frau sagt: „Danke, dass Du mich beim Heimkommen begrüßen und mir ein Bussi geben wirst. Danke, dass Du dich bemühen wirst, mein Essen zu loben, wenn es Dir schmeckt. Das wird mir helfen, meine kindliche Verletzung des Nicht-Beachtet-Werdens zu heilen.
Der Mann spiegelt und sagt: „Danke, dass Du mir die Gelegenheit gibst, mich zu dehnen. Das wird mir helfen, bewusster das Hier- und Jetzt zu genießen und ein liebevoller Partner zu sein.“

Zusammenfassung:

Gespräche sind in vielen Bereichen des Zusammenlebens innerhalb der Familie wichtig z.B.
  • Gespräche zwischen Liebespartnern
  • Gespräche zwischen Eltern und (erwachsenen) Kindern
  • Gespräche zwischen Geschwistern

Die Imago-Therapie und –Beratung hat für diese Gespräche verschiedene hilfreiche Methoden entwickelt z.B.
  • Vier Ebenen der Wertschätzung
  • Vier Schritte des Imago-Dialogs 
  • Bitte um Verhaltensänderung
Welche Erfahrungen haben Sie mit Gesprächen innerhalb der Familie gemacht? Rufen Sie mich an! Tel. 02682/702/606

Beratungsangebote der Burgenländischen Landwirtschaftskammer

Die Burgenländische Landwirtschaftskammer unterstützt als Teil der bundesweiten Initiative „Lebensqualität Bauernhof“ landwirtschaftliche Familienbetriebe in herausfordernden Situationen.

Bäuerliches Sorgentelefon
In einer verzwickten Situation kann es helfen, mit jemandem zu sprechen, der in der bäuerlichen Lebenswelt zu Hause ist und Verständnis für Probleme hat, die in dieser Berufsgruppe und bei der abgebildeten Arbeits- und Wohnkonstellation auftreten - der gleichzeitig aber auch über das nötige psychologische Fachwissen verfügt.
Kompetente Gesprächspartner hören sich Ihre Probleme an und versuchen gemeinsam mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten zu finden. Hier können Sie über Ihre Situation reden, hier wird Ihnen zugehört – österreichweit, anonym und vertraulich (€ 1,30/ Stunde).
Telefonnummer: 0810/676810, Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr (ausgenommen an gesetzlichen Feiertagen).
 
Psychosoziales Beratungsangebot der Bgld. Landwirtschaftskammer

Die Burgenländische Landwirtschaftskammer bietet Ihnen Unterstützung in Form einer Einzel- , Paar- oder Familienberatung an oder im Rahmen einer Mediation. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen eine Unterstützung helfen könnte, so scheuen Sie Sich nicht, diese auch in Anspruch zu nehmen!
Bei der Beratung werden Sie dabei unterstützt, die für Sie beste Lösung zu finden. Dies kann z.B. sinnvoll sein, wenn sich nicht alle Familienangehörigen an diesem gemeinsamen Prozess beteiligen wollen. Oder Einzelpersonen wollen für sich selber erst festlegen, was ihnen wichtig ist und was in einer Lösung geregelt werden muss, damit sie damit gut leben können.
Bei einer Mediation versuchen alle Beteiligten mithilfe der fachlichen Begleitung durch einen allparteilichen (neutralen) Mediator eine Lösung zu finden, die für alle passt. Dabei unterstützt der Mediator alle Beteiligten so, dass jeder/jede ausdrücken kann, was ihm/ihr wichtig ist. Falls dies jemandem sprachlich schwerer fällt, kann der Mediator die Darstellung durch Formulierungsvorschläge unterstützen ohne den Sachverhalt oder die Aussage zu verändern. Der Mediator bleibt auch hier neutral.
Die Voraussetzung für die Mediation ist, dass alle Beteiligten an diesem Prozess interessiert sind. Es besteht die Chance, dass dabei Lösungen gefunden werden, an die im Vorfeld niemand gedacht hat. Die getroffenen Vereinbarungen halten, weil sie gemeinsam erarbeitet wurden.
Eine genaue Beschreibung dieses Angebots finden Sie unter: www.bgld.lko.at (Lebensqualität Bauernhof Burgenland) Lebensqualität Bauernhof Burgenland | Landwirtschaftskammer Burgenland

Kontakt:
DI Willi Peszt, Psychotherapeut, Imago-Therapeut i.A.u.S.,
Diplom-Sozialpädagoge und zertifizierter Mediator
Burgenländische Landwirtschaftskammer
Esterhazystr. 15; 7000 Eisenstadt,
Tel. 02682/702/606, E: willi.peszt@lk-bgld.at
 
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