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Ackerkulturen
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Sieben Tipps zur Maisaussaat 2026
Den richtigen Anbautermin zu finden, ist ein Kompromiss zwischen dem Kalender und den heurigen Wetterbedingungen. Sich nach dem Boden und dessen Zustand zu richten ist der erste Ansatz. -
Grünland & Futterbau
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Mähtechnik im Vergleich - wie kann Insektenschonung gelingen?
Die landwirtschaftliche Nutzung der Wiesen dient in erster Linie der Erzeugung von Grundfutter für unsere Tiere. Durch die Mahd bleiben die Wiesen erhalten und die Verwaldung wird verhindert. Jede Nutzung hat aber auch Auswirkungen auf das Ökosystem Wiese. Davon sind natürlich auch jene Insekten betroffen, die das Grünland als Lebensraum nutzen. Aussagekräftige Untersuchungen zu Insektenverlusten durch die Mahd am Wirtschaftsgrünland waren bis zu diesem Projekt aber nicht vorhanden. -
Boden-, Wasserschutz & Düngung
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Die Schossergabe zu Winterweizen steht bevor
Die zweite Stickstoffgabe (Schossergabe) zu Winterweizen wird bei vielen Beständen demnächst ausgebracht werden, um die hohen Stickstoffaufnahmeraten während der bevorstehenden Schosserphase abzudecken. -
Pflanzenschutz
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Japanischer Staudenknöterich - Schön, aber problematisch
Das macht ihn so erfolgreich und für uns Menschen zum Problem. -
Biodiversität
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Wieso wochst’n des Zaussat do?
Ein paar Zeilen zum besseren "Unkraut“-Verständnis. -
Obstbau
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Alternanz im Kernobstbau verstehen und gezielt steuern
Die Alternanz, also der regelmäßige Wechsel zwischen Jahren mit sehr hohem Ertrag und mit schwachem oder ausbleibendem Ertrag, ist beim Kernobst genetisch verankert. Zwar bestehen noch leichte Unterschiede zwischen den Sorten, in der Praxis zeigt jedoch der Großteil der Apfel- und Birnensorten eine ausgeprägte Alternanzneigung. Auslöser dafür ist einzig und allein ein zu hoher Fruchtbehang, der die Bildung von Blütenknospen für das Folgejahr größtenteils oder vollkommen hemmt. Stark behangene Bäume lenken ihre Assimilate bevorzugt in die Fruchtentwicklung. Gleichzeitig beeinflussen die in den Samen gebildeten Hormone, insbesondere Gibberelline, die Blüteninduktion negativ. Das führt dazu, das einem Jahr mit hohem, meist überhöhten, Ertrag, ein Jahr mit fehlendem Blütenansatz folgt. Je stärker die diesbezügliche genetische Veranlagung einer Sorte und je besser die Befruchtung verläuft, desto ausgeprägter zeigen sich diese Ertragsschwankungen. -
Gemüse- und Zierpflanzenbau
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