Zwischenfruchtanbau zur Futternutzung
Die Mähdrescher haben das Feld verlassen, die Stoppeln stehen noch in der Sommersonne – und doch wächst bereits die nächste Chance auf zusätzliches Futter heran. Zwischenfrüchte können in Zeiten schwankender Erträge und zunehmender Trockenheit einen wichtigen Beitrag zur Futterversorgung leisten, Nährstoffe im Boden halten und die Fruchtfolge bereichern.
Doch der Erfolg ist kein Selbstläufer. Die richtige Artenwahl, ausreichend Bodenfeuchte, eine saubere Ernte und eine sichere Konservierung entscheiden darüber, ob aus der Zwischenfrucht hochwertiges Futter oder eine kostspielige Enttäuschung wird. Welche Kulturen sich eignen, welche Erträge möglich sind und worauf bei Silierung und Fütterung besonders zu achten ist, erläutert Fütterungsexperten der Landwirtschaftskammer Niederösterreich Gerald Stögmüller. Hier alle Tipps zum Nachblättern und Downloaden.
Doch der Erfolg ist kein Selbstläufer. Die richtige Artenwahl, ausreichend Bodenfeuchte, eine saubere Ernte und eine sichere Konservierung entscheiden darüber, ob aus der Zwischenfrucht hochwertiges Futter oder eine kostspielige Enttäuschung wird. Welche Kulturen sich eignen, welche Erträge möglich sind und worauf bei Silierung und Fütterung besonders zu achten ist, erläutert Fütterungsexperten der Landwirtschaftskammer Niederösterreich Gerald Stögmüller. Hier alle Tipps zum Nachblättern und Downloaden.