Wie können wir anders in unserer Familie miteinander reden? Imago Teil 8 – Das Krokodil in meinem Kopf
Wir führen in unseren Familien unterschiedliche Gespräche:
Vielleicht kennen Sie folgende Situationen:
Harville Hendrix, Ph.D. und Helen La Kelly Hunt, Ph.D. haben die Imago Therapie und Beratung begründet.
Quelle: www.brehmsimago.eu
- mit unserem Mann/ mit unserer Frau
- mit unseren Eltern
- mit unseren Kindern, die z.T. schon erwachsen sind.
Vielleicht kennen Sie folgende Situationen:
- Sie wollen Ihren Partner/ Ihre Partnerin, Ihre Eltern oder Ihre (erwachsenen) Kinder oder Geschwister bitten, etwas an ihrem bisherigen Verhalten zu verändern.
- Ihr Gegenüber lässt Sie vielleicht gar nicht ausreden, weil es vielleicht zu wissen glaubt, was Sie sagen wollen und antwortet schon.
- Sie haben nicht das Gefühl verstanden worden zu sein.
Harville Hendrix, Ph.D. und Helen La Kelly Hunt, Ph.D. haben die Imago Therapie und Beratung begründet.
Quelle: www.brehmsimago.eu
„Teil 1 – Die vier Ebenen der Wertschätzung“
„Teil 2 – Die vier Schritte des Imago-Dialogs“
„Teil 3 – Die Bitte um Verhaltensveränderung“
„Teil 4 – Macht in Beziehungen konstruktiv einsetzen“
„Teil 5 – Auftanken in Beziehungen“ und
„Teil 6: unbewusste Vereinbarungen“
"Teil 7 - Abschied nehmen"
dieser Artikelserie sind schon im Mitteilungsblatt der Bgld. Landwirtschaftskammer erschienen und können unter www.bgld.lko.at (Lebensqualität Bauernhof Burgenland) Lebensqualität Bauernhof Burgenland | Landwirtschaftskammer Burgenland nachgelesen werden.
„Teil 2 – Die vier Schritte des Imago-Dialogs“
„Teil 3 – Die Bitte um Verhaltensveränderung“
„Teil 4 – Macht in Beziehungen konstruktiv einsetzen“
„Teil 5 – Auftanken in Beziehungen“ und
„Teil 6: unbewusste Vereinbarungen“
"Teil 7 - Abschied nehmen"
dieser Artikelserie sind schon im Mitteilungsblatt der Bgld. Landwirtschaftskammer erschienen und können unter www.bgld.lko.at (Lebensqualität Bauernhof Burgenland) Lebensqualität Bauernhof Burgenland | Landwirtschaftskammer Burgenland nachgelesen werden.
Evolution
In jedem Menschen ist die ganze Evolution des Lebens gespeichert und wirksam.
Grob vereinfacht können bei der Werdung höher entwickelter Lebewesen folgende Stationen benannt werden:
Krokodile liegen z.B. lange Zeit Energie sparend am Ufer eines Flusses und scheinen zu schlafen. Sie beobachten aber ihre Umgebung sehr genau, um im passenden Moment Beute zu machen oder passend zu reagieren, falls sie angegriffen werden sollten. Sie haben nicht viel Zeit um zu überlegen, ob sie jetzt angreifen oder flüchten sollen – sie handeln unmittelbar.
Krokodile schlüpfen aus Eiern – sie kennen keine Betreuung durch z.B. die Mutter, sondern müssen sich vom Schlüpfen an selbstständig durch das Leben schlagen.
- Reptilien
Krokodile liegen z.B. lange Zeit Energie sparend am Ufer eines Flusses und scheinen zu schlafen. Sie beobachten aber ihre Umgebung sehr genau, um im passenden Moment Beute zu machen oder passend zu reagieren, falls sie angegriffen werden sollten. Sie haben nicht viel Zeit um zu überlegen, ob sie jetzt angreifen oder flüchten sollen – sie handeln unmittelbar.
Krokodile schlüpfen aus Eiern – sie kennen keine Betreuung durch z.B. die Mutter, sondern müssen sich vom Schlüpfen an selbstständig durch das Leben schlagen.
- Säugetiere
- Menschen
Abbild der Evolution in der Gehirnentwicklung
Das menschliche Gehirn besteht vereinfacht dargestellt aus dem alten Gehirn, bestehend aus Stammhirn und Limbischen System und dem neuen Gehirn, bestehend aus dem Stirnhirnlappen.
Wenn wir in der Situation in einer Gruppe sind, die unsere Vorsicht ins Lächerliche zieht, könnten wir uns denken: „Liebes Limbische System, die anderen wollen einfach nur lustig sein, sie wollen mich nicht ausschließen, ich gehöre weiterhin zur Gruppe dazu.“
Dann schaffen wir es vielleicht, eine passende Reaktion bewusst auszuwählen anstelle automatisch, unbewusst zu reagieren.
- Stammhirn („Reptiliengehirn“): Dieser Teil befähigt uns, drohende Gefahren zu erkennen und ohne Nachzudenken zu reagieren. Die Reize der Sinnesorgane (z.B. Augen, Ohren) werden zunächst vom Stammhirn überprüft, ob eine Gefahr droht. Dabei überprüft das Stammhirn, ob die aktuellen Reize jenen ähnlich sind, die wir in der Evolution als Gefahren erkannt haben (z.B. Schlangen) und als potenzielle Gefahren an die nächste Generation weitervererben oder gefährlichen Situationen aus unserer persönlichen Geschichte, wo wir schon alarmiert sind, wenn neue Situationen auch nur entfernte Ähnlichkeiten aufweisen. Wir spüren z.B. wie unser Puls ansteigt, wenn wir beim Spaziergang im Wald weit vor uns etwas Längliches auf dem Boden liegen sehen. Das ist eine biologisch sinnvolle Reaktion, weil es eine Schlange sein könnte. Unser Stammhirn kennt nur folgende Reaktionsmöglichkeiten, die uns aber unbewusst sind:
- Aktiv kämpfen – wir suchen vielleicht unbewusst in unserer Umgebung nach Hilfsmitteln um die Schlange zu besiegen.
- Aktiv fliehen – wir blicken vielleicht unbewusst zurück, ob der Weg hinter uns frei ist, falls wir fliehen müssten
- Passiv sich totstellen – vielleicht erstarren wir unbewusst, wir bewegen uns nicht und hoffen, dass die Schlange weiterkriecht, ohne uns etwas zu tun
- Passiv sich unterwerfen (v.a. in anderen, sozialen Situationen)
- Limbisches System („Säugetiergehirn“): Dieser Teil ermöglicht uns primäre Gefühle (allererste Gefühle auf eine Situation oder ein Ereignis) und das primäre emotionale Gedächtnis. Wir Menschen sind soziale Wesen, die in eine Gemeinschaft eingebunden sein wollen. In früheren Zeiten hatten Menschen, die von der Gemeinschaft ausgeschlossen wurden, keine Überlebenschance. Daher reagieren wir so alarmiert, wenn wir z.B. in einer Gruppe in eine Außenseiterposition kommen. Wenn wir z.B. in einer Gruppe im Wald spazieren gehen, wir etwas Längliches am Boden sehen und uns erschrecken und das lächerlich gemacht wird, sehen wir vielleicht unbewusst die Gefahr, dass wir nicht mehr dazugehören könnten und reagieren heftig – aber unbewusst.
- Stirnhirnlappen („Ich-Bewusstsein“): Dieser jüngste Gehirnteil ermöglicht uns, automatische Reaktionen des Stammhirns und des limbischen Systems nochmals zu überprüfen.
Wenn wir in der Situation in einer Gruppe sind, die unsere Vorsicht ins Lächerliche zieht, könnten wir uns denken: „Liebes Limbische System, die anderen wollen einfach nur lustig sein, sie wollen mich nicht ausschließen, ich gehöre weiterhin zur Gruppe dazu.“
Dann schaffen wir es vielleicht, eine passende Reaktion bewusst auszuwählen anstelle automatisch, unbewusst zu reagieren.
Evolutionäre Einflüsse auf unser Verhalten in der Familie
Evolutionäre Einflüsse auf unser Verhalten in der Familie
Diese Einflüsse des Stammhirns („das Krokodil in unserem Kopf“) und des limbischen Systems („der Wolf/ die Wölfin in unserem Kopf“) sind auch in den Beziehungen in unserer Familie aktiv. Vielleicht schlägt z.B. in einem Gespräch unser inneres Krokodil Alarm – und vielleicht beißt es auch schnell zu (nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung). Dann ist es verständlich, dass das Krokodil unseres Gegenübers aktiviert wird und zurückbeißt.
Vielleicht hatte unser Gegenüber gar keine bösen Absichten, wir haben eine Situation vielleicht nur falsch interpretiert. Wenn wir unbewusst aus unserem Schutzmuster heraus reagieren, kann es passieren, dass wir entweder aktiv sind (kämpfen, fliehen) – im ersten Teil dieser Artikelserie wurden diese Menschen als „Hagelstürme“ beschrieben - oder dass wir passiv reagieren (erstarren, unterwerfen) – siehe „Schildkröten“ Teil 1.
Dann ist es hilfreich, wenn wir grundsätzlich unser primäres Schutzmuster kennen – und anerkennen, dass unser Gegenüber häufig ein anderes Schutzmuster hat, das genau so seine Berechtigung hat, auch wenn es gegenteilig zu unserem Verhalten ist.
Z.B. Hagelstürme wollen in schwierigen Situationen eher alles sofort besprechen, Schildkröten können vielleicht nicht gleich reden, sondern erst nach einer gewissen Zeit.
Um das automatische, unbewusste Handeln zu verringern, können wir – sobald dies möglich ist - auch miteinander reden. Die vorgegebene Struktur der Imago-Dialoge kann dabei helfen, dass Gespräche weniger vom Stammhirn und limbischen System, sondern mehr vom Stirnhirnlappen bestimmt werden. Dabei können Sie sich durch Therapie und Beratung unterstützen lassen.
Diese Einflüsse des Stammhirns („das Krokodil in unserem Kopf“) und des limbischen Systems („der Wolf/ die Wölfin in unserem Kopf“) sind auch in den Beziehungen in unserer Familie aktiv. Vielleicht schlägt z.B. in einem Gespräch unser inneres Krokodil Alarm – und vielleicht beißt es auch schnell zu (nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung). Dann ist es verständlich, dass das Krokodil unseres Gegenübers aktiviert wird und zurückbeißt.
Vielleicht hatte unser Gegenüber gar keine bösen Absichten, wir haben eine Situation vielleicht nur falsch interpretiert. Wenn wir unbewusst aus unserem Schutzmuster heraus reagieren, kann es passieren, dass wir entweder aktiv sind (kämpfen, fliehen) – im ersten Teil dieser Artikelserie wurden diese Menschen als „Hagelstürme“ beschrieben - oder dass wir passiv reagieren (erstarren, unterwerfen) – siehe „Schildkröten“ Teil 1.
Dann ist es hilfreich, wenn wir grundsätzlich unser primäres Schutzmuster kennen – und anerkennen, dass unser Gegenüber häufig ein anderes Schutzmuster hat, das genau so seine Berechtigung hat, auch wenn es gegenteilig zu unserem Verhalten ist.
Z.B. Hagelstürme wollen in schwierigen Situationen eher alles sofort besprechen, Schildkröten können vielleicht nicht gleich reden, sondern erst nach einer gewissen Zeit.
Um das automatische, unbewusste Handeln zu verringern, können wir – sobald dies möglich ist - auch miteinander reden. Die vorgegebene Struktur der Imago-Dialoge kann dabei helfen, dass Gespräche weniger vom Stammhirn und limbischen System, sondern mehr vom Stirnhirnlappen bestimmt werden. Dabei können Sie sich durch Therapie und Beratung unterstützen lassen.
Zusammenfassung:
Gespräche sind in vielen Bereichen des Zusammenlebens innerhalb der Familie wichtig z.B.
Die Imago-Therapie und –Beratung hat für diese Gespräche verschiedene hilfreiche Methoden entwickelt z.B.
Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Abschied-Nehmen gemacht? Rufen Sie mich an! Tel. 02682/702/606
- Gespräche zwischen Liebespartnern
- Gespräche zwischen Eltern und (erwachsenen) Kindern
- Gespräche zwischen Geschwistern
Die Imago-Therapie und –Beratung hat für diese Gespräche verschiedene hilfreiche Methoden entwickelt z.B.
- vier Ebenen der Wertschätzung
- vier Schritte des Imago-Dialogs
- Bitte um Verhaltensveränderung
- Dialog zu unbewussten Vereinbarungen in der Beziehung
- Abschied nehmen
- Das Krokodil im eigenen Kopf erkennen und zurückdrängen
Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Abschied-Nehmen gemacht? Rufen Sie mich an! Tel. 02682/702/606
Beratungsangebote der Burgenländischen Landwirtschaftskammer
Die Burgenländische Landwirtschaftskammer unterstützt als Teil der bundesweiten Initiative „Lebensqualität Bauernhof“ landwirtschaftliche Familienbetriebe in herausfordernden Situationen.
Bäuerliches Sorgentelefon
In einer verzwickten Situation kann es helfen, mit jemandem zu sprechen, der in der bäuerlichen Lebenswelt zu Hause ist und Verständnis für Probleme hat, die in dieser Berufsgruppe und bei der abgebildeten Arbeits- und Wohnkonstellation auftreten - der gleichzeitig aber auch über das nötige psychologische Fachwissen verfügt.
Kompetente Gesprächspartner hören sich Ihre Probleme an und versuchen gemeinsam mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten zu finden. Hier können Sie über Ihre Situation reden, hier wird Ihnen zugehört – österreichweit, anonym und vertraulich (€ 1,30/ Stunde).
Telefonnummer: 0810/676810, Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr (ausgenommen an gesetzlichen Feiertagen).
Psychosoziales Beratungsangebot der Bgld. Landwirtschaftskammer
Die Burgenländische Landwirtschaftskammer bietet Ihnen Unterstützung in Form einer Einzel- , Paar- oder Familienberatung an oder im Rahmen einer Mediation. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen eine Unterstützung helfen könnte, so scheuen Sie Sich nicht, diese auch in Anspruch zu nehmen!
Bei der Beratung werden Sie dabei unterstützt, die für Sie beste Lösung zu finden. Dies kann z.B. sinnvoll sein, wenn sich nicht alle Familienangehörigen an diesem gemeinsamen Prozess beteiligen wollen. Oder Einzelpersonen wollen für sich selber erst festlegen, was ihnen wichtig ist und was in einer Lösung geregelt werden muss, damit sie damit gut leben können.
Bei einer Mediation versuchen alle Beteiligten mithilfe der fachlichen Begleitung durch einen allparteilichen (neutralen) Mediator eine Lösung zu finden, die für alle passt. Dabei unterstützt der Mediator alle Beteiligten so, dass jeder/jede ausdrücken kann, was ihm/ihr wichtig ist. Falls dies jemandem sprachlich schwerer fällt, kann der Mediator die Darstellung durch Formulierungsvorschläge unterstützen ohne den Sachverhalt oder die Aussage zu verändern. Der Mediator bleibt auch hier neutral.
Die Voraussetzung für die Mediation ist, dass alle Beteiligten an diesem Prozess interessiert sind. Es besteht die Chance, dass dabei Lösungen gefunden werden, an die im Vorfeld niemand gedacht hat. Die getroffenen Vereinbarungen halten, weil sie gemeinsam erarbeitet wurden.
Eine genaue Beschreibung dieses Angebots finden Sie unter: www.bgld.lko.at (Lebensqualität Bauernhof Burgenland) Lebensqualität Bauernhof Burgenland | Landwirtschaftskammer Burgenland
Kontakt:
DI Willi Peszt, Psychotherapeut, Imago-Therapeut i.A.u.S.,
Diplom-Sozialpädagoge und zertifizierter Mediator
Burgenländische Landwirtschaftskammer
Esterhazystr. 15; 7000 Eisenstadt,
Tel. 02682/702/606, E: willi.peszt@lk-bgld.at
Bäuerliches Sorgentelefon
In einer verzwickten Situation kann es helfen, mit jemandem zu sprechen, der in der bäuerlichen Lebenswelt zu Hause ist und Verständnis für Probleme hat, die in dieser Berufsgruppe und bei der abgebildeten Arbeits- und Wohnkonstellation auftreten - der gleichzeitig aber auch über das nötige psychologische Fachwissen verfügt.
Kompetente Gesprächspartner hören sich Ihre Probleme an und versuchen gemeinsam mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten zu finden. Hier können Sie über Ihre Situation reden, hier wird Ihnen zugehört – österreichweit, anonym und vertraulich (€ 1,30/ Stunde).
Telefonnummer: 0810/676810, Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr (ausgenommen an gesetzlichen Feiertagen).
Psychosoziales Beratungsangebot der Bgld. Landwirtschaftskammer
Die Burgenländische Landwirtschaftskammer bietet Ihnen Unterstützung in Form einer Einzel- , Paar- oder Familienberatung an oder im Rahmen einer Mediation. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen eine Unterstützung helfen könnte, so scheuen Sie Sich nicht, diese auch in Anspruch zu nehmen!
Bei der Beratung werden Sie dabei unterstützt, die für Sie beste Lösung zu finden. Dies kann z.B. sinnvoll sein, wenn sich nicht alle Familienangehörigen an diesem gemeinsamen Prozess beteiligen wollen. Oder Einzelpersonen wollen für sich selber erst festlegen, was ihnen wichtig ist und was in einer Lösung geregelt werden muss, damit sie damit gut leben können.
Bei einer Mediation versuchen alle Beteiligten mithilfe der fachlichen Begleitung durch einen allparteilichen (neutralen) Mediator eine Lösung zu finden, die für alle passt. Dabei unterstützt der Mediator alle Beteiligten so, dass jeder/jede ausdrücken kann, was ihm/ihr wichtig ist. Falls dies jemandem sprachlich schwerer fällt, kann der Mediator die Darstellung durch Formulierungsvorschläge unterstützen ohne den Sachverhalt oder die Aussage zu verändern. Der Mediator bleibt auch hier neutral.
Die Voraussetzung für die Mediation ist, dass alle Beteiligten an diesem Prozess interessiert sind. Es besteht die Chance, dass dabei Lösungen gefunden werden, an die im Vorfeld niemand gedacht hat. Die getroffenen Vereinbarungen halten, weil sie gemeinsam erarbeitet wurden.
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Kontakt
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Esterházystraße 15
7000 Eisenstadt
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T 02682/702-606
F 02682/702-690