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So schmeckt Ostern aus dem Burgenland

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26.03.2026 | von Mag. (FH) Michaela Tesch-Wessely

Anstieg des Eierkonsums um 14 Eier pro Einwohner in den letzten fünf Jahren

PK_Ostern_Nussbaumer_Schlögl_Berlakovich_Nussbaumer_(c)LKBgld_Tesch-Wessely.jpg © LKBgld_Tesch-Wessely
Direktvermarkter und Kammerrat Franz Nussbaumer, Obmann der Geflügelwirtschaft Burgenland, Heinz Schlögl, LK-Präsident Nikolaus Berlakovich und Direktvermarkterin Sabine Nussbaumer in ihrer "Hof-Box", wo sie ihre selbsterzeugten Produkte wie Osterschinken und regionale Spezialitäten ganzjährig und rund um die Uhr anbieten. © LKBgld_Tesch-Wessely
In wenigen Tagen wird Ostern gefeiert. Für viele gehören nicht nur die bunten Ostereier zum Fest dazu, sondern auch ein gut gefüllter Osterkorb mit Osterschinken von unseren Bäuerinnen und Bauern. Die rund 250 burgenländischen Direktvermarkterinnen und Direktvermarkter produzieren das ganze Jahr über ausgezeichnete Schmankerl. Mit Saisonalität, Regionalität und Frische können die heimischen Spezialitäten genauso punkten, wie mit Qualität und Herkunft. Dass unsere Produkte gut ankommen, haben die jüngsten Erfolge bei den Prämierungen gezeigt. „Die Eigenversorgung mit regionalen Lebensmitteln wie etwa Getreide, Milch, Fleisch und Eiern ist ein entscheidender Faktor für eine nachhaltige, krisenfeste und gesunde Zukunft. In einer Zeit globaler Unsicherheiten zeigt sich immer deutlicher, wie wichtig es ist, unsere Lebensmittel dort zu produzieren, wo wir sie auch konsumieren. Trotz steigender Nachfrage rund um die Feiertage – rund 60 Millionen Eier werden jährlich zu dieser Zeit konsumiert – können sich Konsumentinnen und Konsumenten auf frische burgenländische Eier verlassen. Unsere bäuerlichen Betriebe sorgen dafür, dass in der Osterzeit ausreichend frische Eier aus der Region verfügbar sind. Sie garantieren höchste Qualität, kurze Transportwege und eine Produktion, bei der Tierwohl und Klimaschutz im Mittelpunkt stehen. Sie leisten mit ihrer täglichen Arbeit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Eigenversorgung und zur Versorgungssicherheit“, hebt LK-Präsident Nikolaus Berlakovich anlässlich eines Pressegesprächs bei Sabine und Franz Nussbaumer in Wiesen gemeinsam mit dem Obmann der Geflügelwirtschaft Burgenland, Heinz Schlögl, hervor.
Eines vorweg: es wird für die Burgenländerinnen und Burgenländer ausreichend Eier zu Ostern geben, auch wenn die Versorgungslage am österreichischen Eiermarkt derzeit angespannt ist. Immerhin haben wir im Burgenland einen Selbstversorgungsgrad bei Eiern von 154 Prozent. Mehrere Entwicklungen greifen seit dem Herbst 2025 ineinander und sorgen für ein europäisches Marktumfeld, das inzwischen weit mehr als nur eine saisonale Verknappung darstellt. Hinzukommt, dass der Eierkonsum seit Jahren kontinuierlich ansteigt. „In den vergangenen fünf Jahren legte der Eierkonsum in Österreich um 14 Eier pro Einwohner zu. Mit 250 Eiern pro Kopf und Jahr erreicht der Eierkonsum in Österreich den Höchststand. Denn Eier gelten in privaten wie in Gemeinschaftsküchen als unkomplizierte und preiswerte Proteinquelle“, betont Heinz Schlögl, Obmann der Geflügelwirtschaft Burgenland. LK-Präsident Nikolaus Berlakovich ergänzt: „Die Wertschöpfung der Eiererzeugung im Burgenland beträgt etwa 24,6 Mio. Euro, das entspricht über 32 Prozent der tierischen Erzeugung im Burgenland.“ Im Burgenland kann jede Haltungsform gekauft werden: Bio-, Freiland- und Bodenhaltung. Letztere ist mit fast 81 Prozent die häufigste Haltungsform im Burgenland. „Es kann immer wieder vorkommen, dass in einzelnen Geschäften eine Haltungsform kurzzeitig vergriffen ist, aber oft ist sie am nächsten Tag wieder erhältlich“, erklärt Schlögl. Im Burgenland erzeugen 52 Betriebe mit rund 433.111 Legehennen 8.367 Tonnen Eier, 3.000 Tonnen mehr, als wir im Burgenland verbrauchen.

Ein Viertel der monatlichen Ausgaben pro Haushalt fällt auf Fleisch und Wurst

Neben den Ostereiern gehört auch der traditionelle Osterschinken zur Osterjause dazu. Laut RollAMA gibt ein durchschnittlicher Haushalt pro Monat rund 229 Euro für frische Lebensmittel und Fertiggerichte aus. Davon entfallen 25 Prozent – etwa 53 Euro - auf Wurst, Schinken und Fleisch inklusive Geflügel. Die Kennzeichnung mit dem AMA-Gütesiegel oder der Hinweis auf die Herkunft „aus Österreich“ bzw. „aus dem Burgenland“ bieten verlässliche Orientierung beim Einkauf. „Wir laden alle Konsumentinnen und Konsumenten ein, beim Oster-Einkauf auf burgenländische Produkte wie Eier, Fleisch und Brot zu setzen. Damit unterstützen sie unsere Bäuerinnen und Bauern und tragen aktiv zur Versorgungssicherheit bei“, appelliert Berlakovich. Waren es 2005 noch knapp 1.400 Schweinehalter im Burgenland, sind es 2025 nur mehr 313 Betriebe. Das Burgenland ist in der Schweineproduktion nur noch mit rund 41 Prozent Selbstversorger. Das heißt, wir verbrauchen mehr als doppelt so viel Schweinefleisch, wie wir erzeugen: 5,5 t Schweinefleisch wird im Burgenland erzeugt, 13,9 t werden verbraucht. Allerdings ist der Anteil der Bio-Schweine im Burgenland mit knapp 19 Prozent des Gesamtbestandes im Vergleich zum Österreichdurschnitt mit rund 3,8 Prozent sehr hoch“, so Berlakovich.

Familienbetrieb mit vielseitigem Angebot

Sabine und Franz Nussbaumer aus Wiesen führen seit 2014 einen Ackerbaubetrieb mit 115 Hektar, betreiben eine Schweinezucht mit 100 Tieren und sind mit 4.900 Tieren auch in der Putenmast tätig. Von September bis Ostern machen sie einmal im Monat einen Ab-Hof-Verkauf, wo sie ihre Spezialitäten und Leckerbissen wie Frischfleisch, Geselchtes, Speck und Blunzn von ihren Strohschweinen verkaufen. „Damit unsere Kundinnen und Kunden ganzjährig versorgen können, haben wir seit fast 3 Jahren einen Verkaufscontainer vor unserem Haus, unsere ‚Hof-Box‘ aufgestellt. Rund um die Uhr können Konsumentinnen und Konsumenten hier regionale Produkte in Selbstbedienung einkaufen. In dem Verkaufscontainer bieten wir neben unseren eigenen Produkten wie Würstel, Aufstriche, Schmalz und Kartoffeln, ebenfalls Marmelade, Honig, Chutney, Eier, Säfte und Dekoartikel an. Für uns ist es eine gute Möglichkeit unsere Produkte ganzjährig anzubieten und die Kunden schätzen es, dass sie jederzeit, auch außerhalb von normalen Öffnungszeiten und anonym, einkaufen können“, berichten Sabine und Franz Nussbaumer, der den elterlichen Betrieb übernommen hat.

Bauernläden, Bauernmärkte oder Ab-Hof-Verkauf sichert regionale Herkunftsangabe

Seit 2015 muss bei verpacktem Fleisch von Schwein, Schaf, Ziege und Geflügel die Herkunft verpflichtend angegeben werden. Seit September 2023 muss in Österreich die Herkunft von Fleisch, Eiern und Milch in verarbeiteten Produkten in der Gemeinschaftsverpflegung klar erkenntlich sein. „Wenn man regionales Schweinefleisch und andere frische Lebensmittel kaufen will, tut man das am besten direkt ab Hof bei den rund 250 Direktvermarkterinnen und Direktvermarktern, bei Bauernmärkten oder in den rund 30 burgenländischen Bauernläden. Da weiß man, dass die Qualität und Frische der Produkte stimmt und wo es herkommt. Gerade jetzt vor Ostern haben viele Bauernläden und Verkaufscontainer eigene Körbe mit allem, was man für eine regionale Osterjause braucht“, erklärt Berlakovich abschließend.
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Direktvermarkter und Kammerrat Franz Nussbaumer, Obmann der Geflügelwirtschaft Burgenland, Heinz Schlögl, LK-Präsident Nikolaus Berlakovich und Direktvermarkterin Sabine Nussbaumer in ihrer "Hof-Box", wo sie ihre selbsterzeugten Produkte wie Osterschinken und regionale Spezialitäten ganzjährig und rund um die Uhr anbieten. © LKBgld_Tesch-Wessely